Visions - Video :: Magazine für Cineasten und Videomacher

VIDEO MAGAZINE
Auch Filmliebhaber und -macher lesen.
Magazine für Cineasten und Filmemacher
Für jedes Interesse gibt es Magazine und Fachzeitschriften, so auch für Filmliebhaber und für ambitionierte Hobbyfilmer, die mehr mit ihrer Videokamera machen möchten, als einfach nur draufzuhalten. Magazine für Cineasten beäugen nicht nur die Filme aus Hollywood und der nationalen Filmindustrie kritisch, sondern beschäftigen sich auch mit anspruchsvollen Filmen, die vielleicht nicht mit dem größten Budget ausgestattet sind und in den großen Kinos laufen, dafür mehr Anspruch haben und mit Qualität, einer guten Geschichte und talentierten Schauspielern aufwarten. Daneben gibt es die zahlreichen Programmzeitschriften, die sich ebenfalls mit Neuerscheinungen im Kino und auf Video beschäftigen, jedoch meist oberflächlicher und subventioniert vom jeweiligen Produzenten. Auch andere Magazine und sogar Tageszeitungen beschäftigen sich so nebenbei mit neuen Filmen, empfehlen diese oder auch nicht.

Auch gibt es Magazine für den ambitionierten Hobbyfilmer, der sich intensiver mit dem Drehen und Bearbeiten von Videos beschäftigt. In diesen Magazinen finden sich nicht nur Tipps und Tricks, sondern auch Kaufempfehlungen für die richtige Kamera und die Bearbeitungssoftware. Oftmals liegt dem Magazin auch eine kostenfreie Software mit bei. Sie geben außerdem Hilfestellung, wenn es um das Abspeichern und Aufbereiten des Videos für das Internet geht. Denn nicht jeder der mit einer Kamera umgehen kann ist auch so firm mit dem Internet, dass er sein Werk so einfach bei Youtube und Co. online stellen kann.

Ein Beispiel für ein Magazin, das sich explizit mit Musik und Filmen beschäftigt, ist die Zeitschrift Visions. Hier wird Kunst in Bild und Ton in Augenschein genommen und in Form von Kritiken empfohlen, oder auch nicht. Doch auch andere Magazine für den gehobenen Anspruch, nicht nur was Filme angeht, sondern auch Musik und Literatur, stellen neue Filme im Kino und auf Video vor. Wobei es oftmals unterschiedlich ist, ob die Filme von den Redakteuren selbst in Augenschein genommen wurden, oder ob die Kritiken „eingekauft“ sind – von anderen Redakteuren, oder von den Filmproduzenten selbst, die diese Publikationen nutzen, um PR / Werbung für ihren Film zu machen. In letzterem Fall ist es natürlich fraglich, ob nicht auch ein mittelmäßiger Film eine gute Kritik erhält.


© Ralf Biegel / pixelio.de

Oftmals erkennt man die Seriösität des jeweiligen Magazins am Preis. Ist es für umsonst oder sehr günstig, so kann man in der Regel davon ausgehen, dass die Filmkritiken nicht von den eigenen Redakteuren selbst erstellt wurden, sondern eingekauft / gesponsert sind. Ein hochwertiges Magazin, das Wert auf redaktionelle Qualität legt, hat hingegen auch seinen Preis. Dies gilt auch für Video-Magazine, die in unterschiedlichem Umfang von Herstellern und der Filmindustrie gesponsert werden.


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